Dienstag, 12. Februar 2013
Taschenbuch über den Schneemenschen Yeti
Ernst Probst, der Autor des Taschenbuches „Yeti. Der Schneemensch im Himalaja“, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Affenmenschen, die überlebende Menschenaffen, Frühmenschen oder Urmenschen wären. Aber er kann nicht ausschließen, dass in abgelegenen Gegenden der Erde noch bisher unbekannte Affen oder Menschenaffen ein verborgenes Dasein führen. Denn von 1900 bis heute sind erstaunlich viele große Tiere erstmals entdeckt und wissenschaftlich beschrieben worden. Darunter befinden sich auch Primaten wie der Berggorilla (1902), der Kaiserschnurrbarttamarin (1907), der Bonobo (1929), der Goldene Bambuslemur (1986), der Goldkronen-Sifaka oder Tattersall-Sifaka (1988), das Schwarzkopflöwenäffchen und der Burmesische Stumpfnasenaffe (2010).
Nach Ansicht von Kryptozoologen, die weltweit nach verborgenen Tierarten (Kryptiden) suchen, leben auf der Erde noch zahlreiche unbekannte Spezies, die ihrer Entdeckung harren. Bisher sind auf unserem „blauen Planeten“ etwa 1,5 Millionen Tierarten bekannt. Manche Wissenschaftler vermuten, dass mehr als 15 Millionen Tierarten noch unentdeckt bzw. unbeschrieben sind.
Der verhältnismäßig junge Forschungszweig der Kryptozoologie wurde von dem belgischen Zoologen Bernard Heuvelmans (1916–2001) um 1950 benannt und gegründet. Er sammelte Tausende von Berichten, Legenden, Sagen, Geschichten und Indizien verborgener Tiere und prägte durch seine Fleißarbeit die Kryptozoologie nachhaltig.
Als Zweige der Kryptozoologie gelten die Dracontologie, die sich mit den Wasserkryptiden befasst, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt, und die Mythologische Kryptozoologie, welche die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht. Der Begriff Hominologie wurde 1973 durch den russischen Wissenschaftler Dmitri Bayanov eingeführt. In der Folgezeit haben Kryptozoologen verschiedene Untergliederungen der Hominologie vorgeschlagen.
Die Kryptozoologie bewegt sich teilweise zwischen seriöser Wissenschaft und Phantastik. Kryptozoologen wollen nicht glauben, dass unser Planet schon sämtliche zoologischen Geheimnisse preisgegeben hat, obwohl Satelliten regelmäßig die ganze Erdoberfläche überwachen. Nach ihrer Ansicht bleibt das, was unter dem Kronendach tropischer Regenwälder oder in den Tiefen der Ozeane existiert, selbst modernster Spionage-Technik verborgen. Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken.
Auf allen fünf Erdteilen – so glauben Kryptozoologen – leben beispielsweise große Affenmenschen. Die bekanntesten von ihnen sind „Yeti“ im Himalaja, „Bigfoot“ in Nordamerika, „Orang Pendek“ auf Sumatra und „Alma“ in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch „Chuchunaa“ in Ostsibirien, „Nguoi Rung“ in Vietnam, „De-Loys-Affe“ in Südamerika, der „Stinktier-Affe“ aus Florida, „Yeren“ in China und „Yowie“ in Australien.
Affenmenschen heißen – laut „Wikipedia“ – „affenähnliche“, das heißt nicht mit allen Merkmalen der Art Homo sapiens ausgestattete Vertreter der „Echten Menschen“ (Hominiden). Sie gehören zu den bekanntesten Landkryptiden.
Bestellung des Taschenbuches „Yeti. Der Schneemensch im Himalaja“ bei:
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Montag, 4. Februar 2013
Prima Fresschen
Hochwertiges Futter enthält natürliche oder möglichst naturbelassene Zutaten, die entsprechend ihren Preis haben. Seine Zusammensetzung orientiert sich an den Ernährungs-Bedürfnissen, die Hund oder Katze von Natur aus haben. Das heißt, das Premiumfutter enthält nicht nur Fleisch, sondern auch pflanzliche Faserstoffe. Alle Zutaten werden schonend verarbeitet, sodass die Nährstoffe weitgehend erhalten bleiben. Eine artgerechte Nährstoffversorgung hilft, das Tier gesund zu erhalten und es vor Allergien zu schützen. Wichtig ist dabei natürlich auch, dass der Vierbeiner immer genügend Bewegung und Auslauf hat.
Hunde und Katzen sind Fleischfresser, sogenannte Carnivoren. Also sollte das Futter auch möglichst viel Fleisch enthalten. Premiumnassnahrung weist meist einen Fleischanteil von rund 60 Prozent auf. Trockenfutter in Premium-Qualität enthält einen Fleischanteil von mehr als 20 Prozent, wobei auch angegeben wird, um welche Art von Fleisch es sich handelt – zum Beispiel Rind oder Huhn. Fleisch ist nicht nur besser verdaulich als pflanzliches Eiweiß, sondern enthält auch alle wichtigen Aminosäuren für den Stoffwechsel. Zusätzlich enthalten Premiumprodukte Zusätze wie Öle, spezielle Faserstoffe für die Verdauung etc. und sind der jeweiligen Lebensphase von Hund oder Katze angepasst.
Hunde und Katzen können hochwertiges Futter auch besser verwerten. Dadurch benötigen sie geringere Futtermengen. Ein weiterer Vorteil: Beim Gassigehen bleibt das Häufchen klein und kompakt – optimal zum Entsorgen mit einem Hundekotbeutel.
Ein sicherer Anhaltspunkt dafür, dass Sie für Ihren Vierbeiner das richtige Futter gefunden haben, ist ein glänzendes Fell und ein energiegeladenes Tier, dem es offensichtlich schmeckt und das sich pudelwohl fühlt.
Fressnapf ist Europas führende Fachmarktkette für Tiernahrung und -zubehör. Rund 90 Prozent aller deutschen Tierhalter kennen Fressnapf. In Deutschland betreibt das Unternehmen mehr als 800 Fachmärkte. In der Krefelder Firmenzentrale arbeitet ein Team von Tierärzten und beantwortet unter http://www.fressnapf.de/tierarzt Fragen rund ums Haustier.
Mittwoch, 30. Januar 2013
Ein Ur-Fisch kehrt in die Donau zurück
Wöllershof (obx) - In der bayerischen Donau gilt er seit fast 100 Jahren als so gut wie ausgestorben, doch jetzt soll er wiederkehren: Der Stör ist das "Ur-Vieh" unter den Donau-Fischen, seine Art hat schon zu Zeiten der Saurier die Flüsse der Erde bevölkert. In einem deutschlandweit einzigartigen Projekt wird derzeit in Ostbayern die kleinste Stör-Art, der Sterlet, wieder in der Donau angesiedelt. Noch im Laufe dieses Jahres sollen die letzten von rund 24.000 einjährigen Sterlets in Nebenflüssen der Donau ausgesetzt werden.
Grundlage für die Wiederansiedlung des Störs in der Donau sind die einzigartigen Zuchterfolge mit der seltenen Fischart in Ostbayern. Im Teichwirtschaftlichen Beispielbetrieb des Bezirks Oberpfalz in Wöllershof gelang schon in den 90er Jahren die weltweit erste erfolgreiche Züchtung von Stören in größeren Mengen. Gemeinsam mit dem Bayerischen Landesfischereiverband und dem Oberpfälzischen Fischereiverband arbeitet der Bezirk jetzt daran, die kleinste Stör-Art in Ostbayern wieder heimisch zu machen.
Tausende Sterlets wurden bereits in den Donau-Zuflüssen Regen, Naab und Schwarze Laber ausgesetzt. Alle Tiere sind mit Farbmarkierungen versehen, die Auskunft über Ort und Zeitpunkt ihres Einsetzens geben. Rund 60.000 Euro bringt der Bayerische Landesfischereiverband für die Wiedereinbürgerungsaktion auf. Der Bezirk Oberpfalz übernimmt den Besatz, die Dokumentation und die Auswertung des Artenhilfsprojekts.
Die Geschichte des Störs ist über 100 Millionen Jahre alt. Das sieht man dem "Ur-Vieh" bis heute an: gräuliche Knochenplatten, eine ungewöhnlich spitzes Maul und knöcherige Rückenhöcker kennzeichnen den Stör. Mehrere Arten des Urfisches lebten einst in der Donau. Darunter auch der Hausen, die mit bis zu acht Metern Länge größte Stör-Art. Bis ins Mittelalter wurde dieser "Donau-Wal" intensiv befischt, sein Fleisch galt als billige Nahrung. Heute kommt der Hausen nur noch im Bereich des Donau-Deltas vor.
Auch der Sterlet fiel als beliebter Speisefisch der intensiven Fischerei zum Opfer. Seit den 1920er Jahren gilt die kleinste Stör-Art im bayerischen Donaulauf als nahezu ausgestorben. Nur vereinzelt gehen Fischern noch Exemplare des streng geschützten Ur-Fisches ins Netz. In den bayerischen Breiten bringt der Sterlet bis zu drei Kilogramm auf die Waage und wird ungefähr einen halben Meter lang.
In Zukunft soll der Sterlet in Ostbayern wieder heimisch werden. Doch um festzustellen, ob die jetzt neu ausgesetzten Tiere sich tatsächlich vermehren, braucht es noch ein wenig Geduld. Nach etwa 3 bis 5 Jahren sind die Männchen und nach 7 bis 9 Jahren die Weibchen geschlechtsreif. Fischer, denen eines der Ur-Tiere ins Netz oder an den Haken geht, werden gebeten, sich bei der Fischereiberatung des Bezirks Oberpfalz zu melden.
Mittwoch, 23. Januar 2013
Darf man Arten aussterben lassen?
Aus: Spektrum der Wissenschaft, Februar 2013
Da gibt es beispielsweise den Mitnahmeeffekt: Im Bannkreis einer spektakulären Art wie dem Großen Pandabären werden in seinem Lebensraum viele kleinere Lebewesen Nutznießer. Oder der Schutz eines Ökosystems hilft den Tieren und Pflanzen an diesem Ort.
Zum Hintergrund: In der Februarausgabe von "Spektrum der Wissenschaft" erörtert die amerikanische Umweltjournalistin Michell Nijhuis ein hierzulande bisher wenig bedachtes Vorgehen: Selbst beim besten Willen können Artenschützer gar nicht alle bedrohten Arten mit gezielten Maßnahmen retten. Die Gelder und Kapazitäten würden dazu niemals ausreichen. Die Mitarbeiter müssen deshalb Prioritäten setzen. Das tun sie schon immer. Vielen ist das nur wenig bewusst.
Im Mittelpunkt des Artikels "Herren über Leben und Tod" steht das französische Wort "Triage". Es bedeutet Sichten, Auslesen, Aussortieren, Trennen. Militärs und Katastrophenhelfer lernen Prinzipien, wie sich angesichts zahlreicher Schwerverletzter möglichst viele Menschen retten lassen. Übertragen auf den Natur- und Artenschutz bedeutet das, sich zu überlegen, welche Maßnahmen am besten greifen – sprich den meisten bedrohten Arten helfen.
In ihrem Artikel stellt Nijhuis die bekanntesten Ansätze vor. Manche betonen etwa den ökologischen Reichtum einer Region – hierbei hätten aber die eher artenarmen Mangrovenwälder geringe Chancen. Andere Ansätze stellen zentrale Arten im ökologischen Netzwerk in den Vordergrund. Dann würden seltene Tiere und Pflanzen von geringer ökologischer Bedeutung vernachlässigt. Man kann auch auf Exoten, etwa lebende Fossilien, besonderen Wert legen. Diesmal würden Organismen gering geschätzt, die ähnliche Verwandte haben.
Doch alle diese Leistungen lassen sich bewerten und gegeneinander aufrechnen. Australische Forscher entwickelten ein Softwareprogramm, das bei der Prioritätenfindung hilft. Es wird inzwischen weltweit bei vielen Großprojekten verwendet, so zum Schutz der Galapagosinseln, des Great Barrier Riffs und auch der Ostsee. Es gibt darüber Aufschluss, welche Maßnahmen am kostengünstigsten sind und am weitesten greifen. Denn auch pragmatische Naturschützer sind sich einig: Keine einzige Art soll abgeschrieben werden.
Mittwoch, 7. November 2012
Buchtipp: Mit Gorillas auf Du
Video: "Born to Be Wild 3D - Exclusive: Dr. Birute Galdikas Interview" von "movieweb" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Nhv9p-Nh2eM
Wiesbaden (natur-und-umwelt) - Weltweit die beste Kennerin der Orang-Utans - wissenschaftlich Pongo pygmaeus genannt – ist die in Deutschland geborene und in Kanada aufgewachsene Anthropologin und Primatologin Biruté Mary Galdikas. Die Forscherin beobachtete in den tropischen Urwäldern auf dem indonesischen Teil der Insel Borneo (Kalimantan) mehr als vier Jahrzehnte lang das Leben dieser scheuen Menschenaffen. Die Publikation „Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Primatologin Biruté Galdikas“ schildert das abenteuerliches Leben der Orang-Utan-Forscherin, die 1946 in Wiesbaden das Licht der Welt erblickte.
Bestellung des Taschenbuches „Mit Orang-Utans auf Du“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/203461/mit-orang-utans-auf-du
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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Archäologie und Geschichte sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.
Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt
Zoologie: Mit Gorillas auf Du. Kurzbiografie der Primatologin und Zoologin Dian Fossey (in Arbeit), Mit Schimpansen auf Du. Kurzbiografie der Primatologin Jane Goodall, Mit Orang-Utans auf Du. Kurzbiografie der Anthropologin und Anthropologin Biruté Galdikas
Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur, Die ersten Bauern in Deutschland. Die Linienbandkeramische Kultur (5500 bis 4900 v. Chr.)
Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer
Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 – Geschichte, Superfrauen 2 – Religion, Superfrauen 3 – Politik, Superfrauen 4 – Wirtschaft und Verkehr, Superfrauen 5 – Wissenschaft, Superfrauen 6 – Medizin, Superfrauen 7 – Film und Theater, Superfrauen 8 – Literatur, Superfrauen 9 – Malerei und Fotografie, Superfrauen 10 – Musik und Tanz, Superfrauen 11 – Feminismus und Familie, Superfrauen 12 – Sport, Superfrauen 13 Mode und Kosmetik, Superfrauen 14 – Medien und Astrologie), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Franziska Streitel – Die „Dienerin Gottes“ aus Franken, Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrezia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Königinnen des Films 1, Königinnen des Films 2, Königinnen des Films in Italien, Lucille Ball – Der „weibliche Charlie Chaplin“, Theda Bara – Der erste Vamp des Kinos, Brigitte Bardot – „B.B.“- Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Ingrid Bergman – Der Weltstar aus Schweden, Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern, Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Marlene Dietrich – Die deutsche „Göttin des Films“, Jodie Foster – Hollywoods klügste Schönheit, Greta Garbo – Die „Göttliche“, Ava Gardner – Die „Königin von Hollywood“, Judy Garland – Der unglückliche Hollywood-Star, Janet Gaynor – Die erste „Oscar“-Preisträgerin – Uschi Glas – Deutschlands „Quotenqueen auf dem Bildschirm“, Jean Harlow – Das platinblonde Sexsymbol der 1930-er Jahre, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Katharine Hepburn – Die „Königinmutter von Hollywood“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Zarah Leander – Der „UFA“-Star der 1930-er und 1940-er Jahre, Vivien Leigh – Der Weltstar aus „Vom Winde verweht“, Ruth Leuwerik – Die „Königin des Melodramas“ , Gina Lollobrigida. Die „Lollo“ - der Stern der 1950-er Jahre, Sophia Loren – Der italienische Filmstar der 1960-er Jahre - Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“, Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Marilyn Monroe – Amerikas größter Filmstar, Pola Negri – Der Stummfilmstar aus Polen, Asta Nielsen – Deutschlands erster Filmstar, Leni Riefenstahl – Die meisterhafte Regisseurin und Fotografin, Julia Roberts – Das Sexsymbol der 1950-er Jahre, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Adele Sandrock – Die komische Alte des deutschen Kinos, Romy Schneider – Sie wollte nicht ewig „Sissi“ sein, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar, Simone Signoret – Frankreichs Sexsymbol der 1950-er Jahre, Meryl Streep – Ein Star auf der Bühne, der Leinwand und dem Bildschirm, Gloria Swanson – Die Mondäne auf der Kinoleinwand, Elizabeth („Liz“) Taylor – die „Königin von Hollywood“, Liv Ullmann – Die große norwegische Schauspielerin, Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, Mae West – Die Komödiantin der Spitzenklasse, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen, Dr. Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde
Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer
Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer
Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.
Dienstag, 28. August 2012
Stromtrassen als Biotop-Netzwerk
Regensburg (obx - natur-und-umwelt) - Rund 8000 Kilometer Hochspannungsleitungen durchziehen Bayern. Für Naturschützer sind diese Leitungstrassen immer wieder ein Reizthema, ebenso wie Wasserkraftwerke und Pumpspeicherkraftwerke, also all die Komponenten, die Voraussetzung für die Realisierung des Traums von der Energiewende sind. Zumindest in einem Punkt scheint die Aufgeregtheit der "Wir sind gegen Alles"-Front überzogen: Experten des bayerischen Umweltministeriums zeichnen ein ganz anderes Bild der umstrittenen Mastenwälder und Kabelstränge. Ökologen sehen in heiß diskutierten Stromtrassen zunehmend ein wertvolles Biotop-Netzwerk und Überlebensinseln für gefährdete Tiere und Pflanzen. Knapp 300 Quadratkilometer der bayerischen Trassen-Schneisen sind nach Einschätzung von Fachleuten im Umweltministerium als Rückzugsgebiet für Flora und Fauna besonders wertvoll. Das entspricht etwa einem Fünftel der Fläche aller in Bayern ausgewiesenen Naturschutzgebiete.
Im Landschaftspflegekonzept des Freistaats heben die Experten aus dem Umweltministerium die Bedeutung der "Strom-Biotope" für den Naturschutz hervor: So bieten die gehölzfreien Naturflächen unter den Hochspannungsleitungen beispielsweise in trockenen Gebieten wie dem Nürnberger Reichswald seltenen Reptilien wie der Kreuzotter einen geschützten Lebensraum. Das attraktive Nahrungsangebot in den künstlichen Lichtungen schützt darüber hinaus angrenzende Wälder vor unerwünschtem Wildverbiss.
Betreiber der Hochspannungsleitungen im Freistatt ist die E.ON Netz, die mit ihrem Leitungsnetz der E.ON Bayern die Grundlagen für eine sichere Stromversorgung schafft. Das Unternehmen investiert nach eigenen Angaben jährlich rund eine Million Euro in die Pflege der unbewirtschafteten Trassen-Abschnitte. Die Pflegemaßnahmen an ökologisch besonders bedeutsamen Standorten werden von Fachleuten der unteren Naturschutzbehörden und von Biologen begleitet.
In Bayern fördert E.ON Netz derzeit auch zwölf Beweidungsprojekte unter Hochspannungsleitungen: Schafe und Hochlandrinder halten die Trassen auf naturnahe Art und Weise frei von unliebsamem Bewuchs und tragen damit schonend zur ökologischen Vielfalt bei. Auf den von E.ON gepflegten Schneisen mit Halbtrockenrasen in der Oberpfälzer Alb fanden Biologen bereits große Bestände der gefährdeten Steppenanemone, von Katzenpfötchen, Küchenschelle, Frauenschuh, Fliegen-Ragwurz und anderen seltenen Orchideen-Arten.
"Durch die fachgerechte Pflege der Naturräume unter den Stromleitungen werden nicht nur einzelne Arten geschützt, sondern auch ganze Biotope großflächig erhalten und aufgewertet", sagt E.ON-Netz-Sprecherin Michaela Fiedler. Auf sandigen Böden in der Oberpfalz und Mittelfranken werden beispielsweise weitläufige Trassen-Strecken von Sträuchern, Büschen und Bäumen freigehalten. So kann der regionaltypische, bunt blühende Heidecharakter erhalten bleiben. Unter oberbayerischen Stromleitungen wird auf Moorvegetation und auf Pfeifengras-Streuwiesen nachwachsendes Gehölz aufwändig entfernt, so dass die Tier- und Pflanzenwelt davon profitiert und Besonderheiten wie Mehl-Primel, Fransen-Enzian und Zauneidechse überleben können.
Ergänzend zur Pflege der Naturflächen unter den Hochspannungsleitungen werden auch von E.ON Bayern seit Jahren systematisch Nisthilfen beispielsweise für Störche und Fischadler auf den Strommasten montiert oder ausgediente Trafo-Stationen als Unterschlupf für seltene Vogelarten umgebaut.
Freitag, 10. August 2012
Taschenbuch: Archaeopteryx - Die Urvögel aus Bayern
Video: "Belege für die Evolution- Der Archaeopteryx" von "EvolutionderLebewesen" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=h8U1EWHKz0U
München / Solnhofen / Wiesbaden (natur-und-umwelt) - Die geologisch ältesten, meisten und schönsten Urvögel kamen im Gebiet von Solnhofen, Langenaltheim, Eichstätt, Jachenhausen bei Riedenburg und Daiting in Bayern zum Vorschein. Dort wurden bisher eine Feder und elf Skelette von Urvögeln der ungefähr tauben- oder krähengroßen Gattung Archaeopteryx entdeckt. Weitere solche Funde werden sicherlich folgen. Jene Vogelvorfahren aus der späten Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren hatten Merkmale von Vögeln und von Reptilien. Kennzeichnend für Reptilien sind die bezahnten Kiefer, der saurierartige Bau von Schultergürtel und Becken, die Proportionen der Vorderbeine, die bekrallten Finger, einfach gebaute Rippen ohne Querfortsätze, Bauchrippen und der lange Wirbelschwanz. Mit diesen ältesten bekannten Vogelvorfahren aus der Zeit der Dinosaurier und Flugsaurier befasst sich das Taschenbuch „Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst. Manche Laien können sich vermutlich nur schwer vorstellen, dass Vögel aus evolutionsbiologischer Sicht eine Gruppe von hochspezialisierten Dinosauriern und somit Reptilien sind. Archaeopteryx kann man heute als Urvogel, als Sauriervogel oder als gefiederten Dinosaurier bezeichnen.
Bestellung des Taschenbuches über Archaeopteryx bei:
http://www.grin.com/de/e-book/198113/archaeopteryx-die-urvoegel-aus-bayern
Freitag, 8. Juni 2012
Erfolgreiche Uhubrut

Bad Segeberg (noctalis - natur-und-umwelt) - Nachdem die Brut des Uhus am Segeberger Kalkberg Anfang Mai noch auf der Kippe stand, da das Uhu-Männchen gegen eine Scheibe der Segeberger Kliniken geflogen war, ist heute wieder Normalität bei den Kalkberg-Uhus eingekehrt. „Den drei Jungvögeln geht es prima! Sie haben die turbulenten Tage gut überstanden und auch der Uhu-Vater ist wieder fit“, berichtet Florian Gloza-Rausch, Geschäftsführer und Leiter der Noctalis-Forschung. Das war allerdings vor vier Wochen nicht abzusehen, da das Uhu-Männchen im Wildpark Eekholterst wieder gesund werden musste. Ohne Hilfe des Partners hätte das Weibchen die Brut nicht durchgebracht. So entschied sich das Fledermaus-Zentrum Noctalis in Rücksprache mit dem Landesverband Eulenschutz Schleswig-Holstein für die Umsetzung einer pragmatischen Hilfsaktion. Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks wurden gebeten, die Erstversorgung der Jungvögel mit Futter durchzuführen, da Kletterer notwendig waren, um die Jungen im Nest an der steilen Felswand im Freilichttheater zu erreichen. Nach drei Tagen übernahm der Diplombiologe Björn Leupolt aus Heidmühlen die abendliche Fütterung und kontrollierte dabei den Zustand der Jungvögel aus nächster Nähe. Mitte Mai konnte dann das Männchen im Kalkbergstadion wiederausgewildert werden. Zur Freude aller Beteiligten hat es das Brutgeschäft gleich wieder aufgenommen. Am vergangenen Dienstag kehrte der Biologe Björn Leupolt noch einmal mit Klettergurt und Seil zum Brutplatz zurück, um im Auftrag des Landesverbandes Eulenschutz Schleswig-Holstein die Junguhus für die Beringung kurzzeitig aus dem Nest zu holen. „Das ist schon etwas Besonderes, hoch über dem Kalkbergstadion Junguhus einzufangen“, sagt Leupolt, der als ausgebildeter Kletterer normalerweise im Rahmen von Umweltgutachten Fledermäuse in Baumhöhlen sucht. „Zwei der Jungvögel waren schon recht mobil und haben sich nach links und rechts in die Büsche verdrückt“, berichtet Leupolt von seinem Einsatz in der Felswand. Doch den Jüngsten konnte er greifen und Karl Heinz Reiser, dem Uhu-Fachmann vom Landesverband Eulenschutz Schleswig-Holstein für die Beringung übergeben. Man darf jetzt gespannt sein, wann und wo das Nesthäkchen vom Kalkberg in Zukunft gesichtet wird.
Kontakt: Dipl.-Biologe Florian Gloza-Rausch,
Telefon: 04551-8082-10,
mobil: 0162 – 212 06 00
oder gloza-rausch @ noctalis.de
Kindersegen im Tiergarten Straubing
Straubing (obx - natur-und-umwelt) - Ein wahrer Kindersegen hat den niederbayerischen Tiergarten Straubing erfasst. Rund 30 süße Tierbabys sind dort aktuell zu beobachten. Unter den Stars der neuen Zoobewohner: Der drollige Nachwuchs von Känguru "Nelly" und ihren zwei Freundinnen, die vor rund zwei Monaten allesamt erstmals ein Junges in Straubing zur Welt gebracht haben. Außerdem haben unter anderem die Pelikane, Liszt-Äffchen, Trampeltiere und Zwergziegen ihre Familien vergrößert. Der Straubinger Tiergarten ist der einzige ostbayerische Zoo und eine der großen Touristenattraktionen der Gäubodenstadt vor allem in der Ferienzeit. Mehr als 250.000 Besucher wurden im vergangenen Jahr in dem 1938 eröffneten Tiergarten gezählt. Etwa 1700 Tiere in 200 Arten sind dort zu sehen.
Mehr im Internet: http://www.tiergarten-straubing.de
Mittwoch, 6. Juni 2012
Familienalbum – unsere Vorfahren zu Gast in Mainz
Öffnungszeiten: Dienstag 10-20 Uhr, Mittwoch 10-14 Uhr, Donnerstag bis Sonntag 10-17 Uhr, Montag geschlossen
Naturhistorisches Museum Mainz, Reichklarastraße 1, 55116 Mainz
Lesetipp:
Ernst Probst: Rekorde der Urmenschen. Erfindungen, Kunst und Religion
Ernst Probst: Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler
Erhältlich u. a. bei http://www.grin.com und http://www.amazon.de
Dienstag, 29. Mai 2012
Urzeitliche Meerestiere zum Leben erweckt

3D Rekonstruktion der heteromorphen Ammonitenart Dissimilites intermedius
Wien - Neueste Methoden ermöglichen es den Paläontologen, in das Innere von Gesteinen zu blicken. Computertomographie und modernste 3D-Rekonstruktions-Programme erlauben es, fossile Lebewesen realistisch ins Leben zurück zu holen. So schwimmen plötzlich vor mehr als 65 Millionen Jahren ausgestorbene Lebewesen, fossile Kopffüßer wie die Ammoniten, vor den Augen der Wissenschafter.

Alexander Lukeneder
Im Rahmen eines internationalen FWF-Projekts, welches Klima und Lebewelt im Unterkreidemeer der Dolomiten vor 140 bis 100 Millionen Jahren untersucht, konnte eine neue Ammoniten-Art namens Dissimilites intermedius entdeckt werden. Das 30- köpfige Wissenschafter Team unter der Leitung von Alexander Lukeneder (Naturhistorisches Museum Wien) versucht, in den Untersuchungen neueste Methoden anzuwenden. Gemeinsam mit Kollegen vom Naturmuseum in Südtirol (Bozen) wurde in dieser Zeit die Umgebung der Puez-Spitzen erforscht.

Susanne Lukeneder
Das Fossil selbst wurde in den Dolomiten im August 2011 von Susanne Lukeneder während einer Grabung auf ca. 2600 Metern Meereshöhe gefunden. Es handelt sich dabei um einen heteromorphen Ammoniten aus kreidezeitlichen Sedimenten der Dolomiten, welche auf 128 Millionen Jahre datiert werden konnten. Der 13 Zentimeter große Ammonit wurde im Puez-Gebiet in Südtirol auf 2500 Meter Meereshöhe entdeckt. Zum Zeitpunkt des Fundes im August 2011, war noch nicht klar, dass es sich dabei um eine neue Art handeln würde. Umfangreiche Untersuchungen am Fossil und Vergleichsstudien mit allen bekannten Exemplaren der Gattung Dissimilites zeigten die systematische Stellung als neue Art.

Infobild: Links ist der Ammonit zur besseren Darstellung der Berippung mit Ammoniumchlorid bedampft. In der Mitte sind verschiedene Schnittebenen der Computer-Tomographie (CT) dargestellt. Die CT Aufnahmen wurden durch Christian Gusenbauer an der University of Applied Sciences (FH OÖ) in Wels erstellt. Rechts zeigt sich das Originalstück mit gelblichem Limonit-Überzug. Der Stern markiert jeweils den Beginn der Wohnkammer des Ammoniten.
Bildgebende Verfahren der Computertomographie (CT) erlaubten es, weitere Details des Stückes, wie Stacheln und Rippen, klar darzustellen ohne das Fossil zu zerstören. Röntgenstrahlen werden hierbei durch das Gestein geschickt. Ist dabei das Fossil, wie in diesem Fall, mit Limonit (Brauneisenerz) überzogen, stellt sich dieses weiß dar. Die unterschiedlichen Grautöne des Gesteins und des Fossils können dann im Computer zu einem dreidimensionalen Bild berechnet werden. Dabei macht man sich die unterschiedliche Dichte, und die dadurch bedingte Verschiebung der Grautöne verschiedener Materialien zu Nutze. Eine Vielzahl von digitalen Schnittbildern kann anschließend zu einem gesamten Modell errechnet werden. Diese Methode führte zur bestmöglichen Rekonstruktion und bildete den Grundstein zu einer Animation, die zum heutigen Tage die optisch gelungenste und wissenschaftlich korrekte Darstellung von schwimmenden Ammoniten aus der Kreidezeit darstellt.
Die systematische Stellung wird in der Zeitschrift Acta Palaeontologica Polonica publiziert. Die Animation, 3D -Rekonstruktionen und CT -Daten sind bereits online in der Zeitschrift Computers & Geosciences veröffentlicht. Bei diversen Veranstaltungen wie der Langen Nacht der Museen und Führungen hinter die Kulissen des NHM, wird Alexander Lukeneder diesen Ammoniten-Film zeigen.
Dr. Alexander LUKENEDER
Naturhistorisches Museum Wien
Geologisch-Paläontologische Abteilung
Burgring 7, A-1010 Wien
E-Mail: alexander.lukeneder @ nhm-wien.ac.at
Homepage: http://www.nhm-wien.ac.at/alexander_lukeneder
Dienstag, 22. Mai 2012
Neue Fenster zum Kosmos
Die Erforschung der rätselhaften Phänomene erfordert nicht nur komplizierte Technik und ausgefeilte Experimente sondern auch den intensiven Dialog zwischen Teilchenphysikern und Astronomen. "Wir sind von spektakulären Entdeckungen vermutlich gar nicht mehr weit entfern", sagt Christian Spiering, "etwa bei der Suche nach Gravitationswellen oder der Dunklen Materie".
Spiering ist Vorsitzender des Komitees für Astroteilchenphysik (KAT), das die Zusammenarbeit deutscher Astroteilchenphysiker koordiniert. In dem 28-seitigen Magazin "Neue Fenster zum Kosmos" berichten er und seine Forscherkollegen von ihrer Jagd auf enorm energiereiche und extrem seltene Teilchen aus dem All. Dazu errichten sie hochempfindliche Detektoren und riesige Messanlagen unter kilometerdicken Gesteinsmassiven oder tief im antarktischen Eis – und stehen dabei vor unglaublichen technischen Herausforderungen.
Als Beihefter erscheint das Magazin in der Juniausgabe von "Spektrum der Wissenschaft" und erreicht damit rund 330.000 Leserinnen und Leser im gesamten deutschsprachigen Raum.
Umgesetzt wurde das Projekt von "Spektrum der Wissenschaft CUSTOM PUBLISHING", einem Geschäftsbereich der Heidelberger Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH. Mit einer der größten Wissenschaftsredaktionen Deutschlands im Rücken bietet "Spektrum der Wissenschaft CUSTOM PUBLISHING" sämtliche redaktionellen und technischen Dienstleistungen in den Bereichen Print und Online an. Als Teil der internationalen Netzwerke der Nature Publishing Group und Scientific American können zudem fremdsprachige Ausgaben erstellt und international vertrieben werden. Zu den Kunden zählen neben zahlreichen wissenschaftlichen Organisationen, Stiftungen, Museen und Universitäten auch Partner aus der industriellen Forschung.www.spektrum.de/cp
Die Publikation "Neue Fenster zum Kosmos" steht im Internet zum Download bereit:
http://www.spektrum.de/cp (Referenzen)
Das Meer wieder mehr wertschätzen
Die Weltmeere liefern den Menschen Nahrung und Energie – doch sie sind in Gefahr. Durch Überfischung etwa drohten derzeit viele Tierarten auszusterben, warnt der Hamburger Fischereibiologe Frithjof Stein. "Den meisten Händlern geht es leider nur darum, schnell so viel Geld wie möglich zu verdienen", sagte Stein im Interview mit "Spektrum neo", dem neuen Wissenschaftsmagazin für Kinder und Jugendliche aus dem Verlag Spektrum der Wissenschaft. "Dabei nehmen sie in Kauf, dass es bestimmte Arten in ein paar Jahren vielleicht nicht mehr geben wird – weil zu wenige Tiere Nachwuchs bekommen konnten, bevor sie gefangen wurden."
Der Kieler Meeresbiologe Benjamin Weigel ergänzt, dass beim Fischkauf darauf geachtet werden solle, ob die Art nachhaltig gefangen werden könne. Entsprechende Listen gebe es im Internet, etwa vom WWF. Von Rotbarsch zum Beispiel sollten Verbraucher absehen, so Weigel, da die Tiere sehr alt werden und lange heranwachsen müssen, bevor sie sich überhaupt fortpflanzen können.
Daneben spielen die Ozeane aber auch eine wichtige Rolle beim Klimawandel: Sie nehmen das klimaschädliche Gas Kohlendioxid aus der Luft aus. Allerdings geschehe das nur langsam, und das Wasser drohe dadurch zu übersauern, so Benjamin Weigel. Das bedrohe ebenfalls das Überleben vieler Fische und anderer Meeresbewohner.
Das Thema des neuen Spektrum-Hefts, das sowohl als gedrucktes Heft als auch als App für iPad und Android-Tablets erscheint, ist "Die Welt im Jahr 2050". Drei Kinderreporter von Spektrum neo hatten während einer Ausfahrt mit dem Forschungsschiff "Alkor" Gelegenheit, die beiden Meeresbiologen zu interviewen. Die Fahrt war Teil einer Informationsveranstaltung für Schülerinnen und Schüler des Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel. Welche Fischarten kann man problemlos essen, welche sind bedroht? Link zum "Einkaufsratgeber Fisch" des WWF: http://www.wwf.de/fisch
Sonntag, 15. April 2012
Taschenbücher über Raubtiere aus dem Eiszeitalter
Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis) - Zeichnung: Shuhei Tamura
München - Wiesbaden (natur-und-umwelt) – Bereits vier Taschenbücher über Raubtiere aus dem Eiszeitalter (Pleistozän) hat der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst veröffentlicht. Zuerst erschien der Titel „Höhlenlöwen“, dann folgten „Säbelzahnkatzen“, „Der Höhlenbär“ und der „Der Mosbacher Löwe“. Alle vier Titel sind bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ erschienen, reich bebildert sowie als gedrucktes Taschenbuch oder als elektronisches E-Book im PDF-Format unter der Internetadresse http://www.grin.de" erhältlich. Die erwähnten Buchtitel sind mit Hilfe der Suchmaske zu finden. Ernst Probst hat bisher mehr als 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books geschrieben. Besonders bekannt sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“ und „Rekorde der Urmenschen“. Bücher aus der Feder von Ernst Probst sind in rund 1.000 Online-Buchshops (Amazon, Buch.de, Libri usw.) sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.
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Inhalt des Taschenbuches „Der Höhlenbär“:
Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer
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Inhalt des Taschenbuches „Höhlenlöwen“:
Eiszeitliche Löwen aus Europa, Asien und Amerika stehen im Mittelpunkt des Taschenbuches „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es beginnt mit dem riesigen Mosbacher Löwen (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Er wird ebenso vorgestellt wie der vor etwa 40.000 bis 10.000 Jahren existierende Ostsibirische Höhlenlöwe (Panthera leo vereshchagini), den man auch Beringia-Höhlenlöwe nennt. Weitere Kapitel befassen sich mit Höhlenlöwen in der Kunst der Eiszeit, Löwenfunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, eiszeitlichen Raubkatzen in Deutschland und Löwen der Gegenwart. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/121607/hoehlenloewen
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Inhalt des Taschenbuches „Säbelzahnkatzen“:
Säbelzahnkatzen oder Säbelzahntiger, wie man sie früher nannte, faszinieren seit eh und je die Menschen in aller Welt. Diese Raubkatzen mit ihren im Extremfall bis zu 28 Zentimeter langen Eckzähnen gehören zu den bekanntesten Säugetieren der Urzeit. Die ersten von ihnen jagten bereits im Miozän vor rund 15 Millionen Jahren auf unserem „Blauen Planeten“. Die letzten verschwanden gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 11.700 Jahren für immer aus der Natur. Mit diesen mehr oder minder eindrucksvollen Großkatzen befasst sich das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es stellt in Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika entdeckte Arten der Säbelzahnkatzen und Dolchzahnkatzen sowie andere prähistorische Raubkatzen vor: nämlich Mosbacher Löwen, Höhlenlöwen, Europäische Jaguare, Leoparden, Schnee-Leoparden, Geparden und Pumas. Die Idee für dieses Taschenbuch über Säbelzahnkatzen reifte während der Recherchen für die 2009 erschienenden Titel „Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren“ und „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst. Denn dabei ging es oft auch um Säbelzahnkatzen oder Dolchzahnkatzen. Das Taschenbuch „Säbelzahnkatzen“ ist Professor Dr. Helmut Hemmer aus Mainz, Dr. Thomas Keller aus Wiesbaden und Dick Mol aus Hoofddorp (Niederlande) gewidmet. Professor Dr. Helmut Hemmer gilt als international renommierter Experte für fossile Katzen und war früher am Zoologischen Institut der Universität Mainz tätig. Dr. Thomas Keller arbeitet als Paläontologe am Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Wiesbaden und hat sich um die Erforschung der Mosbach-Sande und deren fossile Tierwelt verdient gemacht. Dick Mol ist Experte für fossile Säugetiere aus dem Eiszeitalter (vor allem Mammut) aus Hoofddorp (Niederlande). Alle drei haben dem Autor vielfach mit großer Geduld bei den Recherchen für verschiedene Taschenbücher geholfen. Ernst Probst hat mehr als 30 Bücher und Taschenbücher veröffentlicht. Am bekanntesten sind seine Werke „Deutschland in der Urzeit“, „Deutschland in der Steinzeit“, „Deutschland in der Bronzezeit“, „Rekorde der Urzeit“, „Dinosaurier in Deutschland“ (zusammen mit Raymund Windolf) „Rekorde der Urmenschen“ und „Monstern auf der Spur“.
Bestellungen bei: http://www.grin.com/e-book/127539/saebelzahnkatzen
Inhalt des Taschenbuches „Der Mosbacher Löwe“:
Der riesige Mosbacher Löwe (Panthera leo fossilis), der nach etwa 600.000 Jahre alten Funden aus dem ehemaligen Dorf Mosbach bei Wiesbaden in Hessen benannt ist, steht im Mittelpunkt des Taschenbuches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Mosbacher Löwe gilt mit einer Gesamtlänge von bis zu 3,60 Metern als der größte Löwe aller Zeiten in Deutschland und Europa. Seine Kopfrumpflänge betrug etwa 2,40 Meter, sein Schwanz maß weitere 1,20 Meter. Von dieser imposanten Raubkatze stammt der Europäische Höhlenlöwe (Panthera leo spelaea) ab, der im Eiszeitalter (Pleistozän) vor etwa 300.000 bis 10.000 Jahren in Europa lebte. Noch größer als der Mosbacher Löwe und der Europäische Höhlenlöwe war der Amerikanische Höhlenlöwe (Panthera leo atrox) aus dem Eiszeitalter vor etwa 100.000 bis 10.000 Jahren. Geschildert wird auch der Ablauf des von starken Klimaschwankungen geprägten Eiszeitalters in Deutschland. Das kleine Taschenbuch „Der Mosbacher Löwe“ ist ein Auszug aus dem großen Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“ von Ernst Probst.
Bestellungen bei: a href=http://www.grin.com/e-book/150768/der-mosbacher-loewe
Samstag, 14. April 2012
400 Dinosaurier in Wort und Bild
Video "TessloffVerlag" von "WAS IST WAS Dinosaurier" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=Yvw--EZxcX4
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München / Wiesbaden (natur-und-umwelt) – Insgesamt mehr als 400 Dinosaurier werden in zwei Taschenbüchern des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in Wort und Bild vorgestellt. Sie heißen „Dinosaurier von A bis K“ (ISBN 978-3-640-73037-6) und „Dinosaurier von L bis Z“ (978-3-640-74060-4) und umfassen jeweils mehr als 400 Seiten. Beide Taschenbücher enthalten zahlreiche Lebensbilder von Dinosauriern der renommierten Paläoartisten Dmitry Bogdanov (Russland), Nobu Tamura (USA) und Mariana Ruiz Villarreal (Deutschland).
Bei jeder Dinosaurier-Gattung erfährt man, worauf deren wissenschaftlicher Name beruht. Es folgen Angaben über die Größe, das zeitliche und geographische Vorkommen, die systematische Stellung und über die wissenschaftliche Erstbeschreibung. „Dinosaurier von A bis K“ beschreibt die wichtigsten Gattungen der „schrecklichen Echsen von Abelisaurus bis zu Kritosaurus. „Dinosaurier von L bis Z“ präsentiert Labocania bis zu Zupaysaurus.
Über „Dinosaurier in Deutschland“ informiert das gleichnamige 104-seitige Taschenbuch von Ernst Probst. Darin werden folgende Gatttungen behandelt: Compsognathus, Efraasia, Elephantopoides, Emausaurus, Europasaurus, Gresslyosaurus, Halticosaurus, Hypsilophodon, Iguanodon, Juravenator, Liliensternus, Megalosaurus, Ohmdenosaurus, Plateosaurus, Procompsognathus, Rotundichnus, Sellosaurus, Stenopelix. In Vorbereitung sind die Taschenbücher „Dinosaurier in Baden-Württemberg“ und „Dinosaurier in Niedersachsen“.
Bestellung von „Dinosaurier von A bis K“ bei:
http://www.grin.com/e-book/160426/dinosaurier-von-a-bis-k
Bestellung von „Dinosaurier von L bis Z“ bei:
http://www.grin.com/e-book/160428/dinosaurier-von-l-bis-z
Bestellung von „Dinosaurier in Deutschland“ bei:
http://www.grin.com/e-book/159564/dinosaurier-in-deutschland
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Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.
Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt
Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur
Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer
Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., Joan Crawford – Der Filmstar mit den breiten Schultern,
Bette Davis – Die Frau, die 100 Filme hinterließ, Rita Hayworth – Die „Venus des Atomzeitalters“, Grace Kelly – Der Star, der den Traumprinzen heiratete, Hildegard Knef – Der deutsche Weltstar mit drei Karrieren, Melina Mercouri – Der Star aus „Sonntags ... nie!“,
Inge Meysel – Die „Fernsehmutter der Nation“, Margaret Rutherford – Die beste Komödiantin Englands der 1960-er Jahre, Hanna Schygulla – Der deutsche Weltstar,
Grethe Weiser – Die volkstümliche Schauspielerin, rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen
Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologe Dr. Jens Sommer
Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer
Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.
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Ernst Probst
Journalist und Autor
Im See 11
55246 Wiesbaden
Telefon: 06134/21152
E-Mail: ernst.probst (at) gmx.de
Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com
Dienstag, 10. April 2012
Die wichtigsten Vogeltipps
Vogelkundler Dr. Uwe Westphal verrät, wie man Vögeln im Garten und am Haus richtig hilft
Welcher Nistkasten eignet sich für welche Vogelart? Wie gehe ich mit verwaisten Jungvögeln um? Wie gestalte ich meinen Garten so, dass Vögel sich wohlfühlen? Und was ist bei der Vogelfütterung zu beachten?
Diese und viele andere Fragen von Tierfreunden beantwortet der Biologe und Vogelkundler Dr. Uwe Westphal auf seiner neuen Hörbuch-CD. Westphal, der durch zahlreiche Auftritte in Funk und Fernsehen einem breiten Publikum auch als Vogelstimmen-Imitator bekannt ist, hat lange Jahre hauptamtlich im Natur- und Vogelschutz gearbeitet und verfügt über profunde Fachkenntnisse und Erfahrungen, die er hier in leicht verständlicher Form weitergibt.
Ob konkrete Hilfe für Spatzen, Schwalben und Mauersegler, Maßnahmen zum Schutz vor Nesträubern oder Tipps zum richtigen Anbringen von Nistkästen – dieses Hörbuch lässt keine Fragen offen. Der Autor gibt zudem Einblicke in das faszinierende Leben der Vögel sowie Anregungen zur Vogelbeobachtung. Eigene Erlebnisse und imitierte Vogelstimmen (einige auch im Original zu hören) machen dieses Hörbuch zu einem unterhaltsamen und informativen Hörerlebnis.
Die wesentlichen Inhalte sind zudem in einem 32-seitigen Beiheft nachzulesen, das auch Bauanleitungen für Nistkästen und eine Auswahl geeigneter Vogelschutzgehölze und Futtersträucher enthält. Ein Muss für alle Vogelfreunde und Gartenbesitzer!
Die wichtigsten Vogeltipps
Audio-CD von Uwe Westphal
inklusive 32-seitigem Beiheft.
Spieldauer 76:39 Minuten
ISBN 978-3-938147-19-1
Preis: EUR 14,95
Musikverlag Edition AMPLE
Kellerstr. 7a
D-83022 Rosenheim
Telefon: (08031) 26 94 12
Fax: (08031) 46 37 87
E-Mail: vertrieb @ ample.de
Internet: http://www.tierstimmen.de
Mittwoch, 14. März 2012
Elyas M Barek macht sich Fit for Life
Elys M Barek, der Star aus Türkisch für Anfänger einmal ganz persönlich. Wie hat alles begonnen, worauf musste er bis dato aufpassen und was hat ihn zur Weißglut gebracht? Man bekommt im Leben nichts geschenkt. Für diese Reise muss man fit sein. Körperlich und mental. Welcome to Reebok Fitness.
Tags: Elyas M Barek, Reebok, Fitness, CrossFit, Türkisch für Anfänger, Training, Lifestyle, Cem
Montag, 12. März 2012
Regensburger Forscher entdecken schnellstes Lebewesen der Welt
Regensburg (obx - natur-und-umwelt) - Es kommt eben doch nicht immer nur auf die Größe an - sie sind nur etwa 0,001 Millimeter klein und trotzdem rasend schnell. Einzellige Archaeen sind laut Regensburger Forschern sogar die schnellsten Lebewesen der Welt - zumindest im Verhältnis zu ihrer Körperlänge. Eigentlich gilt der Gepard mit Laufgeschwindigkeiten von bis zu 110 Kilometern pro Stunde als schnellstes Landtier der Erde. Einen Einzeller in km/h zu stoppen, wäre aber schlicht unfair. Deshalb messen die Forscher die kleinen Flitzer im Verhältnis zu ihrer Größe: in Körperlängen pro Sekunde. So gesehen sind die "Düsen-Zellen" einfach uneinholbar. Die schnellsten unter ihnen bringen es auf bis zu 500 "bodies per second" (bps) und lassen damit die flinke Katze locker hinter sich. Denn um diesen Wert zu erreichen, müsste ein Gepard umgerechnet auf mehr als 3000 km/h beschleunigen. Er schafft aber lediglich rund 15 bps.
Ihre exorbitante Geschwindigkeit ist nicht das einzig außergewöhnliche an den Archaeen. Auch ihr Lebensraum ist eher exotisch: Die "Sause-Zellen" halten sich in der Nähe von "Schwarzen Rauchern", also bis zu 400 Grad Celsius heißen Quellen am Grunde der Tiefsee auf. Um beständig in ihrer bevorzugten Wassertemperatur von etwa 100 Grad zu bleiben, sind die flinken Einzeller auf ihren "Düsen-Antrieb" aus mehr als 50 Geißeln angewiesen. Wären sie langsamer, könnte der Wasserstrahl der "Schwarzen Raucher" die Tierchen blitzschnell in das mit nur 2 Grad tödlich kalte Ozean-Wasser schleudern.
Nachgewiesen hat den Geschwindigkeitsrekord der Turbo-Zellen Professor Reinhard Wirth vom Archaeen-Zentrum der Universität Regensburg, der weltweit größten Zuchtanlage für die rasanten Mikroorganismen. Für die Abnahme der "Zell-Rennen" hat der Forscher ein eigens für diesen Zweck gebautes "Thermomikroskop" verwendet, das bei extremen Temperaturen von bis zu 95 Grad Celsius eingesetzt werden kann.
Neben der unvergleichlichen Speed der Einzeller offenbarte die Untersuchung eine weitere Überraschung: Archaeen sind nicht einfach nur schnell, sondern auch stilistisch variabel. Zusätzlich zum geradlinigen "Raketen-Stil" beherrschen die fixen Zellen auch den vergleichsweise gemächlichen Zick-Zack-Kurs. Mit dieser Gangart testen die kleinen Renner, wo die Wasserbedingungen für sie am günstigsten sind, glaubt Professor Wirth.
Jetzt wollen die Wissenschaftler den wundersamen Einzellern all ihre Geheimnisse entlocken: Wie messen sie die Wassertemperatur? Was essen sie alles? Und die spannendste Frage von allen: Wie genau funktioniert ihr "Motor"?
Mittwoch, 7. März 2012
Tierstimmen hören
Germering (ample - natur-und-umwelt) - Endlich Frühling! In der Natur ist jetzt einiges los: Kröten nehmen ihre Männchen Huckepack und machen sich auf den Weg zu den Laichplätzen. Bienen unternehmen ihren ersten Frühlingsausflug. Mauersegler, Rauchschwalben, Nachtigall und all die anderen Langstreckenflieger kehren aus ihren Winterquartieren zurück und bauen ihre Nester. Die Natur erwacht.
Sie möchten wissen wie die Erdkröte klingt, der Zaunkönig singt, der Mittelspecht trommelt oder der Wolf heult? Dann lohnt sich ein Besuch der Internetseite http://www.tierstimmen.de des Musikverlag Edition AMPLE.Neben vielen CDs, DVDs und Apps mit Vogelstimmen, Tierstimmen und Naturgeräuschen gibt es jetzt auch günstige Downloads und zahlreiche kostenlose Hörproben. Egal ob als Geschenk zu Ostern, zum nächsten Kindergeburtstag oder für Sie selbst - hier findet jeder Naturfreund das Passende.
Entdecken Sie unsere heimische Tierwelt und lauschen Sie den Klängen der Natur!
Dienstag, 6. März 2012
Kindle-E-Book: Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland
Der Titel "Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland" ist bei "Amazon" jetzt nicht nur als gedrucktes Taschenbuch, sondern auch als Kindle-E-Book erhältlich:
http://www.amazon.de/Eiszeitliche-Raubkatzen-in-Deutschland-ebook/dp/B007GYFBK2/ref=sr_1_6?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1331101991&sr=1-6
s.Oliver rockt das Jahr 2012 mit dem Festival of Colors
s.Oliver rockt das Jahr 2012 mit dem Festival of Colors und bringt die Gewinner-Band auf die Bühne bei Rock am Ring. Noch nicht genug? Vor dem großen Auftritt müssen sich drei Finalisten in einer Roadshow durch ganz Deutschland beweisen.
Tags: s.Oliver, s.Oliver Band Contest, Rock am Ring 2012, Rock im Park 2012, Caligola, Music, Musik, Hard Rock, Heavy Metal, Stars, Live Gig, Auftritt, Gewinnspiel, Fashion
Freitag, 24. Februar 2012
Buchtipp: Weisheiten der Indianer
Wiesbadener Autor Ernst Probst sammelte kluge Zitate des roten Mannes
München / Wiesbaden (natur-und-umwelt) - Der weiße Mann hat die Uhr, aber wir haben die Zeit! Die Wahrheit ist es immer wert, ausgesprochen zu werden. Du kannst den Regenbogen nicht haben, wenn es nicht irgendwo regnet. Erwarte nichts von den anderen, wenn du selbst noch nichts gegeben hast. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit. Weißt du, dass die Bäume reden? Wir sind ein Teil der Erde. Das sind einige „Weisheiten der Indianer“ aus dem gleichnamigen Taschenbuch. Aus ihnen geht hervor, dass sich die Indianer im Gegensatz zu den Weißen als Teil der Natur fühlen und deswegen Pflanzen und Tiere mehr respektieren. Viele vor langer Zeit gesprochene Worte des roten Mannes über die Umwelt und das Miteinander der Menschen klingen heute erstaunlich aktuell.
Herausgeber des Taschenbuches „Weisheiten der Indianer“ ist der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Er hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Zu seinen Spezialitäten gehören Aphorismen, Biografien berühmter Frauen, Paläontologie, Kryptozoologie, Archäologie und Geschichte. Rund 500 Aphorismen von Ernst Probst findet man in den Taschenbüchern „Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z“. Einzelne Zitate von ihm werden in den von seiner Ehefrau Doris Probst herausgegebenen Taschenbüchern „Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball“, „Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien“. Weisheiten und Torheiten über Männer“ und „Weisheiten und Torheiten über Kinder“ präsentiert. Mit einigen berühmten Indianerinnen befasst sich das Taschenbuch „Superfrauen aus dem Wilden Westen“ von Probst.
Bestellung des Taschenbuches „Weisheiten der Indianer“ bei „GRIN“:
http://www.grin.com/de/e-book/184877/weisheiten-der-indianer
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Auswahl von Büchern und Taschenbüchern von Ernst Probst:
Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt
Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur
Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer
Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Films (in Arbeit), Königinnen des Tanzes, Königinnen des Theaters, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen
Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologe Dr. Jens Sommer
Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer
Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.
Der GRIN Verlag
Sonntag, 5. Februar 2012
Buchtipp: Neues vom Ur-Rhein
Säbelzahntiger Machairodus aphanistus aus dem Miozän vor rund zehn Millionen Jahren. Zeichnung: Pavel Major, Dinotherium-Museum-Eppelsheim
München / Wiesbaden (natur-und-umwelt) - Ein Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer ist das Thema des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein". Die Fragen über diesen Fluss, der noch manches Rätsel aufgibt, stellte der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Dr. Jens Sommer ist der Autor der Doktorarbeit "Sedimentologie, Taphonomie und Paläoökologie der miozänen Dinotheriensande von Eppelsheim/Rheinhessen" (2007). Er gilt als Kenner des Ur-Rheins, der vor etwa zehn Millionen Jahren fern von Mainz durch Rheinhessen floss und dort seine Ablagerungen, die so genannten Dinotheriensande, hinterließ. Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books veröffentlicht. Etliche seiner Werke befassen sich mit dem Ur-Rhein und exotischen Tieren an dessen Ufer wie Rhein-Elefanten, Menschenaffen, Krallentiere und Säbelzahntiger.
Bei "GRIN Verlag für akademische Texte" (München) sind folgende Taschenbücher und E-Books über den Ur-Rhein und Tiere in seiner Umgebung erschienen:
Der Ur-Rhein
Als Mainz noch nicht am Rhein lag
Der Rhein-Elefant
Krallentiere am Ur-Rhein
Menschenaffen am Ur-Rhein
Säbelzahntiger am Ur-Rhein
Bestellung des Taschenbuches "Neues vom Ur-Rhein" bei:
http://www.grin.com/de/e-book/184284/neues-vom-ur-rhein
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Bücher, Taschenbücher, Broschüren und E-Books von Ernst Probst (Auswahl):
Paläontologie: Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Der Urvogel in Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt
Archäologie: Deutschland in der Steinzeit, Rekorde der Urmenschen, Deutschland in der Bronzezeit, Deutschland in der Frühbronzezeit, Die Bronzezeit, Die Aunjetitzer Kultur in Deutschland, Die Straubinger Kultur in Deutschland, Die Singener Gruppe, Die Arbon-Kultur in Deutschland, Die Ries-Gruppe und die Neckar-Gruppe, Die Adlerberg-Kultur, Der Sögel-Wohlde-Kreis, Die nordische Bronzezeit in Deutschland, Deutschland in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Deutschland, Die ältere Bronzezeit in Nordrhein-Westfalen, Die Bronzezeit in der Lüneburger Heide, Die Stader Gruppe, Die Oldenburg-emsländische Gruppe, Deutschland in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Deutschland, Die Unstrut-Gruppe, Die Helmsdorfer Gruppe, Die Saalemündungs-Gruppe, Die Lausitzer Kultur in Deutschland, Österreich in der Frühbronzezeit, Die Leithaprodersdorf-Gruppe, Die Aunjetitzer Kultur in Österreich, Die Straubinger Kultur in Österreich, Die Unterwölblinger Gruppe, Die Wieselburger Kultur, Die Litzenkeramik oder Draßburger Kultur, Die Attersee-Gruppe, Österreich in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in Österreich, Österreich in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in Österreich, Die Nordtiroler Urnenfelder-Kultur, Die Laugen-Melaun-Gruppe, Die Caka-Kultur, Die Schweiz in der Frühbronzezeit, Die Rhone-Kultur, Die Arbon-Kultur in der Westschweiz, Die Inneralpine Bronzezeit-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Mittelbronzezeit, Die Hügelgräber-Kultur in der Schweiz, Die Schweiz in der Spätbronzezeit, Die Urnenfelder-Kultur in der Schweiz, Die Laugen-Melaun-Gruppe in der Schweiz, Das Moustérien. Die große Zeit der Neandertaler, Das Rätsel der Großsteingräber. Die nordwestdeutsche Trichterbecher-Kultur
Kryptozoologie: Affenmenschen, Das Einhorn, Der Drache, Nessie. Das Monsterbuch, Monstern auf der Spur, Riesen, Seeungeheuer
Biografien: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei Königinnen der Lüfte in Bayern (zusammen mit Josef Eimannsberger), Frauen im Weltall, Königinnen der Lüfte, Königinnen der Lüfte von A bis Z. Biografien berühmter Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen und Astronautinnen, Königinnen der Lüfte in Deutschland, Königinnen der Lüfte in Frankreich, Königinnen der Lüfte in England, Australien und Neuseeland, Königinnen der Lüfte in Europa, Königinnen der Lüfte in Amerika, Theo Lederer. Ein Flugzeugsammler aus Oberbayern, Königinnen des Tanzes, Superfrauen aus dem Wilden Westen, Malende Superfrauen, Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald, Meine Worte sind wie die Sterne. Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle (zusammen mit Sonja Probst), Elisabeth I. Tudor. Die jungfräuliche Königin, Lucrecia Borgia. Die schöne Tochter eines Papstes, Maria Stuart. Schottlands tragische Königin, Machbuba. Die Sklavin und der Fürst, Hildegard von Bingen. Die deutsche Prophetin, Julchen Blasius. Die Räuberbraut des Schinderhannes, Zenobia. Eine Frau kämpft gegen die Römer, Cortés und Malinche. Der spanische Eroberer und seine indianische Geliebte, Katharina II. die Große. Die Deutsche auf dem Zarenthron, Pompadour und Dubarry. Die Mätressen von Louis XV., rund 70 Kurzbiografien über berühmte Fliegerinnen, Ballonfahrerinnen, Luftschifferinnen, Fallschirmspringerinnen, Astronautinnen und Kosmonautinnen
Interviews: Was ist ein Menhir? Interview mit dem Mainzer Archäologen Dr. Detert Zylmann über Hinkelsteine, Wer ist der kleinste Dinosaurier? Interviews mit dem Wissenschaftsautor Ernst Probst, Wer ist der Stammvater der Insekten? Interview mit dem Stuttgarter Biologen und Paläontologen Dr. Günter Bechly, Neues vom Ur-Rhein. Interview mit dem Geologen und Paläontologen Dr. Jens Sommer
Aphorismen: Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball, Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien (beide zusammen mit Doris Probst, Schweigen ist nicht immer Gold. Zitate von A bis Z, Weisheiten der Indianer
Die meisten dieser Titel sind bei GRIN Verlag für akademische Texte erschienen und in mehr als 1.000 Online-Buchshops sowie in jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Der GRIN Verlag mit Sitz in München hat sich seit der Gründung im Jahr 1998 auf die Veröffentlichung akademischer Texte spezialisiert. Die Verlagsseite http://www.grin.com ist für Studenten, Hochschullehrer und andere Akademiker die ideale Plattform, ihre Fachtexte, Studienarbeiten, Abschlussarbeiten oder Dissertationen einem breiten Publikum zu präsentieren.
Der GRIN Verlag
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Ernst Probst
Journalist und Autor
Im See 11
55246 Wiesbaden
Telefon: 06134/21152
E-Mail: ernst.probst (at) gmx.de
Internet: http://buecher-von-ernst-probst.blogspot.com
Freitag, 20. Januar 2012
Der Luchs streift am "Grünen Dach Europas" umher
Freyung-Grafenau (obx - natur-und-umwelt) - Am "Grünen Dach Europas" streift er wieder wild umher: Der Luchs, die größte Katze des Kontinents. Gemeinsam haben Bayerischer- und Böhmerwald mit 15.000 Hektar Fläche das größte zusammenhängende Wildnis-Gebiet Europas vorzuweisen, das sich ohne Eingriff des Menschen entwickelt. Das Besondere: 85 Prozent des Gebietes umfassen natürliche Nadel- und Fichtenwälder, die seit der Eiszeit überlebt haben und so nur noch in den höchsten Lagen der Alpen und in Skandinavien vorkommen. Daraus resultiert auch eine ganz besondere Pflanzen- und Tierwelt - wie das Vorkommen des Luchses und des Auerhuhns, das es sonst nur noch in Skandinavien gibt.
Die schier endlosen Weiten der grenzüberschreitenden Nationalparkregion "Tierisch Wild" lassen sich auf zahlreichen Wanderwegen erobern und von vielen Gipfeln überblicken. Mit der Entdecker-Karte "40 Highlights Bayerischer Wald und Sumava" finden Ausflügler schnell und handlich zu vielen Sehenswürdigkeiten in der Region: Vom weltweit längsten Baumwipfelpfad in Neuschönau über den Luchspfad zwischen Bayerisch-Eisenstein und Lindberg bis zum Rothirschgehege Scheuerek.
Den Führer zu den schönsten Flecken der Nationalparkregion "Tierisch Wild" gibt es telefonisch unter 08558/91021, per E-Mail unter info @ nationalparkregion.de oder im Internet unter http://www.tierisch-wild.com.
Mittwoch, 4. Januar 2012
Das größte Insekt aller Zeiten
Stuttgart / Wiesbaden (natur-und-umwelt) – Das größte Insekt aller Zeiten war die Riesenlibelle Meganeuropsis permiana aus der frühen Permzeit vor etwa 290 Millionen Jahren in Nordamerika mit einer Spannweite von fast 75 Zentimetern. Dies verrät der Stuttgarter Biologe und Paläontologe Dr. Günter Bechly in dem Taschenbuch „Wer war der Stammvater der Insekten?“ (GRIN Verlag). Es enthält ein Interview, das der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst mit ihm führte. Früher wurde das in Europa nachgewiesene Insekt Meganeura monyi aus der Steinkohlezeit vor etwa 300 Millionen Jahren mit über 60 Zentimeter Flügelspannweite als das größte bekannte Insekt betrachtet. Die größte Flügelspannweite heutiger Insekten besitzt mit bis zu 32 Zentimetern der Nachtschmetterling Thysania agrippina aus Brasilien. Nur wenig kleiner sind der Atlas-Seidenspinner mit bis zu 30 Zentimeter Flügelspannweite und der Vogelfalter Ornitoptera alexandrae aus Papua-Neuguinea, der mit bis zu 28 Zentimetern Flügelspannweite als größter Tagschmetterling der Welt gilt.
Bestellung des Taschenbuches „Wer war der Stammvater der Insekten?“ bei:
http://www.grin.com/de/e-book/184208/wer-war-der-stammvater-der-insekten






